Dienstag, 14. April 2015

Von Rabenmüttern und anderen Nebelkrähen 4.0

und die Last der Familienplanung
(oder wie Andere für dich besser planen)



Tick Tack und die biologische Uhr fängt eines Morgens an zu schlagen.
Wann es bei mir anfing, weiß ich nicht mehr genau, nur dass schon öfter
Kommentare fielen, dass sicherlich ICH, die Jenige wäre, die zuerst ein Kind bekommen
würde. (Da lagen sie im Übrigen garnicht mal so verkehrt - wenn man es auf meinen damaligen
Bekanntenkreis ummünzt.)

War das ein Unfall?

Nun ja. Mit 23 bekam ich also meine erste Tochter und war zu dem Zeitpunkt bereits
ein Jahr mit meiner Ausbildung fertig. Für alle Jene, die mit mir ausgebildet wurden, war 
das natürlich ein Aufreger: "Wie man nur könne...?!" Nun sei das Leben wohl vorbei.

Dass dieses Kind ein Wunschkind sei... Nein, das konnte man ja garnicht erzählen,
ohne dass einen das Umfeld für verrückt erklärte. So war die Freude über die 
Schwangerschaft eher bedrückender wie erfreuend. 

Als meine Tochter 20 Monate war, brachte ich einen kleinen Sohn zur Welt.
Drei Jahre später erneut einen Sohn und zwei Jahre darauf folgend eine Tochter.
Letztes Jahr im September

Dass diese Kinder ALLE geplant, gewollt, ersehnt und gewünscht waren,
wurde auch eher "bekopfschüttelt" wie beglückwünscht.

"Jesus Christi, gibt es denn dazu noch einen Vater?!"  

Als mein Mann nach der Geburt unseres 3.Kindes Ferdinand vom Finanzamt wieder kam,
Er musste ihn auf seine Lohnsteuerkarte eintragen
  wurde er doch tatsächlich gefragt, ob er diese Kinder denn alle mit der selbigen Frau habe.
Mein Mann sagte, er fühlte sich fast beschämt, dass er diese Frage mit "Ja" beantwortete.
Das Seufzen der Dame im Finanzamt unterstrich wohl sein Gefühl.

Mein ehemaliger Azubikollege, den ich damals auf zwei Kerbs besuchte, ließ per Faceb*** 
mit vielen Fragezeichen verlauten, ob es denn dazu noch Väter/ den Vater gäbe.

Im Ik*a zählte eine Frau freudig meine Kinder, die wie flinke Wiesel
 in / auf / rundherum / neben / unter / zwischen 
meinem Einkaufswagen rum wuselten und erschrak, 
dass ich auf meinem Rücken ja noch eins trug.

Als ich schwanger mit meinen drei kleinen Kindern im Baumarkt war, um Pflanzerde
zu kaufen und diese dann mit dem Wagen und drei schreienden Kindern auf den Erdsäcken
versuchte durch die Gänge zu schieben - da blieben die Menschen stehen und sahen mich
ganz mitleidig an. Die arme arme Frau.....

Die häufigsten Vorurteile

Viele Kinder = asozial
 ich habe Kinder bekommen, wieso macht einen das gesellschaftsunfähig?

Dein Leben ist vorbei
Mein Leben fängt erst an, wenn man mir die Schönheit der Einfachkeit zeigt

Das sind doch voll die Ökos
Nur weil ich eine hinterfragende Mama bin? Ist Denken also Öko? Dann bin ich das gerne :-)

Wie schaffst du das?
Ja manchmal habe auch ich zwei Hände zu wenig.... Aber eigentlich mache ich das immer so
Schau- Zack
"Und jetzt kommen die Ungeplanten, wart´s ab!"

Meine erste Schwangerschaft war geplant und gewünscht, absolut mit Liebe. 
Vielleicht mit wenig Vernunft, da wir damals erst ein halbes Jahr zusammen waren,
aber mit viel Liebe und Sehnsucht nach dem Glück. 
Die 3 weiteren machten das Glück komplett und man will es ja kaum sagen,
aber sie machten es perfekt. 

Ich weiß nicht, ob es Jemanden auch so geht wie mir. Aber ich spreche für mich, wenn ich 
sage, ich habe mich leer gefühlt. Unvollständig. Etwas / Jemand fehlte.
Jede Schwangerschaft war erfüllt damit ein neues Leben zu schenken, Jemanden kennen zu lernen,
den man von erster Sekunde abgöttisch lieben würde. Einer Seele Leben zu schenken.
Ein Kind zu halten, dass mit einen bis ans Ende der Welt gehen wird und mit dem ich
ewige Verbundenheit empfinden würde.
Ich dürfte sie kennenlernen. Ich darf es noch immer und werde es weiter.
Jedes Kind füllte mein Leben mehr und mehr aus.
Und das letzte (meine kleine Tochter) schloß diesen Kreis der ewigen Sehnsucht.

Sie beendete meine Suche nach Perfektion.

Sie war der Anker für den Hafen, in dem ich schon länger lag.

In mir ruht die wonnige Liebe

Ich fühle mich komplett. Als ein Mensch, der strikt nach seinen 5 Jahresplänen versucht
zu leben und sich daran klammert, empfinde ich das als Seelenfrieden auf Erden.

Doch wer kennt sie nicht, die "Smalltalk"-Fragen, ob es nun fertig ist. Die Planung abgeschlossen.
Obwohl ihre Frage, schon das Unverständnis für meine Person vorraussetzt.
Das ewige "Jaja, wart´s ab...!"   "Das kannst du mir nicht erzählen!"

Doch ich lächele und weiß, ich fühle es. Ich erkläre es auch immer gerne wieder. Erzähle es mit diesem Leuchten in den Augen, dass all Jene, auf die ich mein Leben lang gewartet habe, nun in meinem Leben sind. Und eh ich es sage, so fühle ich, wie es die Menschen nicht verstehen.
Oder ob sie es verstehen, es ihnen aber unagenehm ist? Oder zu esotherisch formuliert?
 Wir legen unsere Stirn in falten und blicken in die Ferne...
Dann blicke ich zu Boden und hoffe, dass mich eines der Kinder mit einem lauten 
"Maaaamaaa!" 
aus diesen seltsamen Spielplatzbegegnungen befreit.

 Und auch wenn das Leben andere Pläne hat - 
mein perfekter Kreis macht mich glücklich

Eigentlich doch recht glücklich, oder?

DanniHanni

Erlebt ihr auch so Situationen, in denen ihr euch so unverstanden fühlt?
Und euch es nur nervt, dass es Jeder irgendwie meint, besser zu wissen, was gut für euch ist?
Oder geht nur mir das immer so?

Kommentare:

  1. Hallo. Das hast Du sehr schön geschrieben und ich weiß auch was Du meinst...ich erlebe das zwar nicht so wie Du. Aber es gibt schon viele die abwertend auf Kinder schauen. ich finde aber der Trend geht zum 3 und viert Kind und das finde ich toll. Die, die so schauen sind doch nur neidisch und vereinsamt. Die denken nur an sich und verstehen gar nicht das man für seine Kinder so viel auf sich nimmt, weil man es gerne macht und Spaß daran hat. Es gibt nichts schöneres als seine Kinder glücklich zu machen und diese Lachen zu sehen. Kopf hoch Du hast 4 tolle Kinder. LG Alex

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  2. Wow, super gut geschrieben und trifft es sehr gut! Ich sehe auch ein Trend zu drei Kids, gleichzeitig spüre ich oft die Blicke der Leute und wenn sie schreien werde ich bedauernd angeschaut.
    Wir haben unsere "Grossen" enger beieinander(das kann ja nur ein Unfall sein....ist es nicht) und das dritte mit dem selben Abstand! Über ein Viertes wird diskutiert(mal sehen ob es noch eins gibt).....wenn es nach allen anderen geht, die da doch sehr gerne mit (rein-) reden, dann sind schon drei mehr als genug!
    Ich geniesse meine Kinder, meine Familie und ja natürlich nicht immer gleich;-)....tut man auch mit einem nicht! Schön, dass auch andere so denken! LG

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    1. Ja das Mitleid mit Kindern gestraft zu sein :)
      Kenn ich.
      Aber schön zuhören dass es anderen auch so ergeht. Nee eigentlich garnicht schön...

      LG Danni

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  3. Das hast Du toll geschrieben! Ich habe fünf Wunschkinder und kann bestätigen,dass es dieses Gefühl von Vollständig gibt :O)) Wenn mir jemand gesagt hätte,dass ich mal fünf Kinder haben werde,dann hätte ich ihn für bescheuert gehalten! Aber so gab es immer wieder diese Momente,in denen ich meinen Schatz fragte,ob er nicht auch finde,es fehle noch jemand. Wir sind auch keine Patchworkfamilie und haben auch noch andere Hobbys (auch so eine dumme Frage). Dieses Jahr sind wir 24 Jahre verheiratet,haben schon drei erwachsene Kinder und sind sooo glücklich uns für unser Familienmodell entschieden zu haben!

    LG Kirstin

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    1. Schön dass du diese Empfindung teilen kannst, dass irgendwo noch Jemand wartet, der zu einem gehört.

      LG Danni

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  4. Ich erzähle dir jetzt einmal die Geschichte meiner Tochter, die vor über 4 Jahren mit 28 ihr erstes Kind bekommen hat und seit anderthalb Jahren vergeblich ein zweites zu bekommen versucht ( eine Fehlgeburt ). Die wird auch genervt, durch die unverschämte Frage, wann ein zweites käme, ob überhaupt gewünscht usw. Nein, es schmerzt sie sogar. Es schmerzt die Unverschämtheit ( ja im Sinne von sich nicht schämen ), das Respektlose. Ich kann mich nicht erinnern, dass zu meiner Zeit eine solche Indiskretion an der Tagesordnung war...
    Dabei kann man inzwischen viel mehr Lebensentwürfe verwirklichen als früher. Aber warum muss man sich ständig rechtfertigen.
    Ich wünsche dir, dass man dir und deiner Familie mit Toleranz & wohlwollen begegnet.
    Herzlichst
    Astrid

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    1. Hallo Astrid.
      Genau deshalb verkneif ich mir so Fragen. Denn meist steckt da ein Schicksal dahinter, weshalb ein Umstand ist, wie er ist.

      Aber Feingefühl ist selten geworden.
      Euch alles Gute und viel Kraft.
      Lg Danni

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  5. Hallo Danni, deine Worte berühren mich ... Ja, sie könnten glatt auch von mir stammen. Toleranz hätte ich mir gerne von meinen Mitmenschen gewünscht. Aber leider sind heute Familien mit vier Kinder nicht mehr "normal". Wir, mein Mann und ich, haben auch vier gemeinsame Kinder ... und wir sind glücklich und stolz, dass wir sie alle haben, auch wenn es nicht immer leicht ist. Ich wünsche euch alles Liebe und Gute!

    LG
    Heike

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  6. Schön hast du das geschrieben..... Und vier Kinder ist toll. !

    Zu dem Gefühl das es nun genauso richtig ist, ich habe mal einen Bericht gesehen da hat eine Mutter mit sieben Kindern von einem himmelsbänkchen gesprochen, auf dem ihre Kinder sitzen und immerwieder eins zu ihnene kam, und nach dem siebten waren alle da, das himmelsbänkchen leer...
    Ich finde dies auch so eine schöne Vorstellung..... Irgendwann ist das Gefühl: ja wir sind Komplet, alle da in unserer Familie, ob dies nun mit einem, drei oder zwölf Kindern ist......

    Liebe Grüße und genieße jeden Tag mit den 4

    Silke

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  7. Ach ja, die lieben Mitmenschen.....
    Als wir mit unserem dritten Kind (absolut ersehnt, erhofft, erbeten) glücklich schwanger waren, war das Leben in unserer Familie sehr durchgeschüttelt. Unser zweites Kind wurde mit drei Monaten schwerst krank. Alle waren entsetzt, dass ich in dieser Situation schwanger wurde! Als unser drittes Kind 10 Monate alt wat, und das Leben des Zweiten für ihn zu schwer wurde und er zurück ging.... Fanden es alle ganz wunderbar, dass wir ja nun noch das Dritte hätten...... Hm, das Zweite fehlt auch heute -16 Jahre später - immer noch. Und der Kleine wird mittlerweilen 17. und ich bin sowas von dankbar, alle meine Kinder (ohne die Mitmenschen gefragt zu haben), gehabt zu haben u d haben zu können....
    Lass dir dein Glück nicht madig reden!
    Herzlichst
    yase

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    1. Hut ab vor dir, dass du darüber schreiben kannst! So etwas für richtig und falsch empfinden kann man nur wenn man selbst je in solch einer Situation war.

      Euch alles Gute.

      LG Danni

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  8. Es ist doch wie so oft - und auch wie du es schreibst - es muss sich für einen selbst richtig anfühlen und im Idealfall für den Partner auch! Der eine ist glücklich und komplett mit einer großen Familie, der andere ist glücklich mit einer kleinen Familie - egal, das darf jeder selbst entscheiden und damit zufrieden und glücklich werden. Liebe Grüße Ingrid (und ich wünsche dir, dass du dir dieses Gefühl für immer erhalten kannst!)

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  9. Hallo,
    Mir geht es oft genauso.
    Meine Eltern kommen aus einer (Groß-)Stadt, ich lebe mittlerweile auf dem Land. Hier ist es nicht selten, dass man drei Kinder hat, auch wenn ich diese bedauernden Blicke nur zugut kenne,... Ich find es unverschämt. Aber nun gut. Hier darf man weniigstens noch leben, ist man doch selbst schuld ;-)
    In der Stadt hingegen werden sogar meine Eltern gefragt, wann es den mit dem "Kinderwerfen" weiter geht,... Meine Mutter hat beim erstenmal noch ganz erschrocken geguckt und gemeint, dass ich noch nie ein Kind geworfen hätte,...
    Naja, ich bin Glücklich und wußte auch schon im Krankenhaus nach der zweiten Geburt, dass das nicht das letzte gewesen sein kann, dass da noch eines auf uns wartet. Gott sei dank haben wir es :-)))

    Ganz liebe Grüße,
    Julia

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  10. Hallo,
    was für ein schöner Text, so ehrlich und authentisch geschrieben. Und ja, ich kenne dieses Gefühl... Bei mir ist es nur noch nicht komplett... Ich weiß, dass da draußen noch jemand wartet.... ;-)
    Ich wünsche dir alles Gute, ihr macht das wunderbar so wie du es beschreibst.
    Liebe Grüße

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  11. Danke, dass du diese Gedanken und Erfahrungen geteilt hast, den Text finde ich richtig super!
    Am wichtigsten ist es doch, dass man selber mit seinen Entscheidungen zufrieden ist und sich mit dem eigenen Lebensweg wohl fühlt, egal was andere denken. Leider nervt es aber doch enorm, wenn die anderen einen so verurteilen. Jedoch hast du deine innere Harmonie gefunden und wer weiß, ob die anderen sie jemals finden werden. Ich habe das Gefühl, dass viele Menschen dafür verurteilt werden, wenn sie nicht dem Schema "Verlobung, Ehe, Haus bauen, 2 Kinder" entsprechen. Viele halten an dieser konservativen Vorstellung fest und sind empört darüber, wenn andere aus dieser "Norm" ausbrechen. Vielleicht weil ihr Horizont beschränkt ist. Vielleicht weil sie nicht mutig genug sind. Oder vielleicht, weil sie insgeheim deine Entscheidung beneiden.

    Ich selbst (24, kinderlos) habe auch das Gefühl, dass ich mich erst dann richtig komplett fühlen werde, wenn ich eigene Kinder habe. Dein Text hat mich darin bestärkt, dafür danke ich dir :-)

    Ich wünsche deiner Familie alles Gute!

    Liebe Grüße, Alixy

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  12. Liebe Danni Hanni,
    mach dir bloss keine Sorgen! Seit ich dreissig bin, muss ich mich ständig dafür rechtfertigen, dass ich keine Kinder habe und auch keine will. Der Gesellschaft im Allgemeinen kann man es nie recht machen; und wer unbeirrt seinen Weg geht, wird immer die ärgern, die es nicht tun ;)
    lg Sandra

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  13. hihi das kenn ich doch irgendwoher. Meine Geschichte ist ein bischen anders, hat jedoch trotzdem Paralellen. Mein erstes Kind bekam ich mit 24. Der Papa war 21. Wirre Blicke des Umfeldes..., ich hatte mein Studium gerade noch so beendet, der Papa war gerade mit der Ausbildung fertig. JA es war so nicht geplant, aber es war auch für keinen von uns die Frage, ob wir das Kind bekommen. Tja und wo eins war, sollte doch bitteschön auch ein 2. folgen (ich bin selbst Einzelkind) 2 Jahre später kam meine Tochter. Es war nicht immer leicht und unsere Ehe hats auch nicht überstanden. Aber Eltern blieben wir beide und meine Kinder sagen auch wir sind gute Eltern .
    Wirklich böse Blicke und auch Unverständnis gabs dann, als ich mit 40 noch ein Kind bekam. "Mensch deine beiden Großen sind doch aus dem gröbsten raus, du könntest jetzt Kariere machen". "Willst du dir das wirklich noch mal antun". Mensch überleg mal, du wirst doch bestimmt bald Oma, die Enkelkinder kannst du verwöhnen aber wenigstens immer wieder abgeben" usw.
    Das kleine Fünkchen dass sich da einfach eingeschlichen hat, war auch nicht geplant. Aber noch vor dem offiziellen Schwangerschaftstest..hatte ich das Gefühl JETZT sind wir vollständig...
    Iritierte Blicke gibts tatsächlich immer noch, wenn ich mit der Großen und der Kleinen unterwegs bin*g. Es ist tatsächlich nicht eindeutig, ob ich nun eine sehr junge Oma oder eine alte Mama bin und wir sind oft sehr belustigt, dass man den Leuten förmlich ansieht, dass sie gerne fragen würden (so im Cafe z.b) Meine große lernt Erzieherin und ist mir eine große Hilfe mit der Kleinen, so dass es für Aussenstehende tatsächlich "unklar" scheint*
    Sonntagsmorgens um 6:30 wenn das kleine Chaos vor mir steht so putzmunter...denke ich tatsächlich ab und an für ein paar Sekunden "warum nur hab ich das gemacht"...aber das sind auch die einzigen Sekunden *lach, sonst würde ich weder die Kleine eintauschen wollen, noch sonst ein Kind wieder hergeben. Kariere...tja das Thema hat sich wohl tatsächlich erledigt. Aber den Tausch geh ich gern ein

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  14. Da kam ich nur die Ärzte zitieren "lass die Leute reden" ... Ich bewundere die, die 3 und mehr Kinder haben! Ein gesundes haben wir ja, ich hab auch leider erst spät den richtigen Mann gefunden. Nun hoffen wir auf ein 2. und nach 2 Fehlversuchen geben wir noch lange nicht auf. Aber ewig Zeit haben wir auch nicht mehr, bin schon 41. Trotzdem muss ich sagen, haben wir das Glück, ein tolles Umfeld zu haben, die zu uns halten und uns Mut machen. Lasst euch nicht beirren, jeder geht seinen Weg und ist seines Glückes Schmied. Für jeden bedeutet Glück eben was anderes.
    Herzlichst Mel von ninonos.blogspot.de

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